das mit dem geschäften. Ständig habe ich die Augen offen um neue Geschäftsidee zu entwickeln. So konstruierte ich eine faltbaren Kleiderbügel, der sich für enge Halsausschnitte bestens eignete. Diese Idee lies mich nicht mehr los. Aber mit so knapp 20 Lenzen wusste ich noch nicht richtig, wie ich das geniale Produkt vermarkten konnte. Zum Glücks gabs damals das Gründermagazin www.boom.ch. Das Magazin publizierte dann eines Tages ein Wettbewerb zum Thema Neue Idee. Ich sah mich schon als Gewinner uns sendete mein Prototyp ein. Zwei lange Monate vergingen bis ich (ja richitg ICH) mich bei der Redaktion meldete, um mich nach dem Wettbewerb zu erkundigen. Mein Projekt war nicht mehr aufzufinden, teilte mir die Redaktion mit. Was mich sehr wunderte. Ich traf dann weiter mal einen Business Angel. Dieser ältere Herr gab zwar fein Auskunft, doch zweifelte er an meiner Idee. So langsam glaubte ich selbst nicht mehr an meine Idee. Vier Monate später fand ich dann die Erklärung dazu, warum meine Idee auf der Redaktion nicht mehr auffindbar war. Auf der Seite fand ich meinen Kleiderbügel – verkaufbereit produziert… http://www.hse24.ch/Reinigen-Flexi-Form-Kleiderb%C3%BCgel-Set-PI1973375.html. Da war er! Mein Kleiderbügel, den ich erfunden und konstruiert habe.