das mit dem geschäften. Ständig habe ich die Augen offen um neue Geschäftsidee zu entwickeln. So konstruierte ich eine faltbaren Kleiderbügel, der sich für enge Halsausschnitte bestens eignete. Diese Idee lies mich nicht mehr los. Aber mit so knapp 20 Lenzen wusste ich noch nicht richtig, wie ich das geniale Produkt vermarkten konnte. Zum Glücks gabs damals das Gründermagazin www.boom.ch. Das Magazin publizierte dann eines Tages ein Wettbewerb zum Thema Neue Idee. Ich sah mich schon als Gewinner uns sendete mein Prototyp ein. Zwei lange Monate vergingen bis ich (ja richitg ICH) mich bei der Redaktion meldete, um mich nach dem Wettbewerb zu erkundigen. Mein Projekt war nicht mehr aufzufinden, teilte mir die Redaktion mit. Was mich sehr wunderte. Ich traf dann weiter mal einen Business Angel. Dieser ältere Herr gab zwar fein Auskunft, doch zweifelte er an meiner Idee. So langsam glaubte ich selbst nicht mehr an meine Idee. Vier Monate später fand ich dann die Erklärung dazu, warum meine Idee auf der Redaktion nicht mehr auffindbar war. Auf der Seite fand ich meinen Kleiderbügel – verkaufbereit produziert… http://www.hse24.ch/Reinigen-Flexi-Form-Kleiderb%C3%BCgel-Set-PI1973375.html. Da war er! Mein Kleiderbügel, den ich erfunden und konstruiert habe.
Mit ‘Unternehmertum’ verschlagwortete Einträge
Und es dauert an…
März 10, 2008Es begann schon früh…
Februar 3, 2008mit dem Geschäftsinteresse. Hab ich doch schon als Dreikäsehoch Geschäfte mit Fischereiartikel gemacht. So zu sagen machte ich also mein Hobby zum „Beruf“. Wurmbüchsen, Schwimmer, Haken alles was ein Fischers Herz begehrte kaufte, verkaufte und tauschte ich mit meinen Kollegen. Selbstverständlich stand im Vordergrund dass man mit den Artikeln den grösstmöglichen Fisch an die Angel kriegt. Ist es nicht so, dass wir auch Heute noch das selbe tun? Zumindest für mich trifft das zu. Wir handeln, verkaufen und kaufen Waren damit wir grosse Fische ans Land ziehen können.
Ein Blog muss man haben!
Januar 30, 2008Muss man das? Ist es wirklich nötig, dass sich jeder im Netz kund tut? Über Sinn und Unsinn dieser Einrichtung kann man geteilter Meinung sein. Wie auch immer, ich hatte das Bedürfnis dazu einen zu eröffnen. Und da bin ICH! Wer bin ich? Ich bin der Firmenmacher! Der Jungunternehmer aller Jungunternehmer! Der Entrepreneur schlecht hin! Und wenn du diesen Blog näher verfolgst, wirst erfahren was der Firmenmacher alles so erlebt bis seine Firma gemacht ist. Das Wort „gemacht“ steht richtigerweise in der Vergangenheit.